SGRD-Reinigungsdienste

Aral Tankstelle Götzen

Liebe Familie Güney, wir von der Aral Tankstelle Götzen in Moers möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre schnelle Zusage bei den Reinigungsarbeiten nach dem Einbruch an unserer Station. Sie und Ihr Team waren einfach gigantisch. Vielen Herzlichen Dank für Ihre 100 %ige Arbeit. Ihr Aral Team aus Moers

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Prime Value Invest GmbH

Das Unternehmen SGRD-Reinigungsdienste hat die Graffiti „Verschmutzungen“ an einem unserer Objekte entfernt. Der Service ist super, von der Terminierung bis zur Fertigstellung hat alles funktioniert. Über die Abarbeitung der Aufträge werden wir stets informiert. Die SGRD-Reinigungsdienste ist ein zuverlässiger Partner!

Rödding GmbH

Liebe Familie Güney, wir wünschten, wir hätten Sie schon eher ‚gefunden‘. Was Sie aus unserem Büro ‚gezaubert‘ haben, hat uns wirklich total begeistert. Ihr Engagement und Ihre Arbeit, die Sie hier bei uns geleistet haben und hoffentlich auch weiterhin so sorgfältig und gewissenhaft tun, ist weit mehr als 5 Sterne wert. Vielen Dank dafür und auf hoffentlich weitere lange Zusammenarbeit. Liebe Grüße Ulrike und Dirk Rödding

Aktuelles

20140205_173214Die Baustellenendreinigung im Duisburger Wald ist etwas Besonderes.

Vor hundert Jahren, 1911, zog der Stahlunternehmer Peter Klöckner, nebst Gattin Hannah und ihren beiden Töchtern in das repräsentative Gebäude ein, Sohn Peter folgte später. Zu dem Hauptgebäude mit dem auffälligen Turm, der sowohl der Aussicht als auch als Anhaltspunkt diente, zählten Stallungen, die in den 20ern zu Garagen umfunktioniert wurden. In diesem Remise, das schräg gegenüber liegt, hatten auch die Bediensteten, wie der Chauffeur, ihre Unterkunft. Umgeben, es lässt sich nur noch erahnen, war das Haus von einem großzügig angelegten Park, dessen Eingang vom Pförtnerhaus gerahmt ist.

Bis 1940 wohnte die Familie Klöckner dort, im selben Jahr verstarb der Unternehmer, seine Witwe verzog nach Neudorf. Nach dem Krieg, bis in die 60er Jahre hinein, fanden dort ausgebombte Duisburger, Mülheimer und Flüchtlinge eine Behausung. Rund 300 Personen 20140213_113628mussten dort zurechtkommen. So mussten sich mehrköpfige Familien ein Zimmer teilen, wie sich eine ehemalige Bewohnerin erinnerte. In den 80ern veräußerten die Klöckners das Grundstück. Nachdem die Pläne ein Hotel dort unterzubringen scheiterten, steht das Haus leer. Wenig ist noch von der Inneneinrichtung erhalten. Die getäfelte Empfangshalle mit hölzernem Treppengeländer samt Kamin gehört dazu, einige Türen und Einfassungen, der teils erhaltene Stuck oder die marmorierten bzw. gefliesten Fußböden. Schwer oder gar nicht erahnen lässt sich hingegen, dass rechts neben der Halle einst ein Jagdzimmer war, sich im hinteren Flügel das Musikzimmer befand oder draußen ein eigenes Schwimmbassin zum Garten gehörte.

Nun werden 12 hochwertige Wohneinheiten in dieses Gebäude integriert.

Sehen Sie sich doch einmal die Bilder an. Das Haus wird immer schöner.

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